Beschreibung
Drei postromantische Werke, die alle Emotionen zum Ausdruck bringen – vom Paradies bis zum Abschiedslied.
Da alle drei in den 1890er Jahren komponiert wurden und sich im gleichen leidenschaftlichen und großzügigen postromantischen Stil bewegen, könnte man meinen, diese Partituren würden sich ähneln. Doch dem ist nicht so: Die „Rêverie“ des jungen Skrjabin streift das Paradies, sein Klavierkonzert verzaubert uns durch seine Virtuosität und sein heiteres Temperament, während Tschaikowski in die Abgründe versinkt und sein musikalisches Testament verfasst: Er starb neun Tage nach der Uraufführung in Sankt Petersburg, vermutlich durch Selbstmord. Nach drei Sätzen, die versuchen, das Schicksal abzuwenden, ist das Finale der schönste Abschiedsgesang, der je für ein Orchester geschrieben wurde.
ALEXANDER SKRIABIN
Rêverie
Klavierkonzert
PIOTR ILJITsch TSCHAIKOWSKI
Sinfonie Nr. 6, „Pathétique“
33 €





